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Andacht zum Dresdner Friedenspreis 2024 in der Kreuzkirche am 12. Mai 2024


12. Mai 2024

Andacht zum Dresdner Friedenspreis 2024: „Frieden ist ein Traum, aber auch eine reale Möglichkeit“, so Superintendent Albrecht Nollau bei einem Friedensgebet in der Kreuzkirche Dresden unter Anwesenheit von Julia Nawalnaja. „Dafür braucht es Herz und Hand.“ Nach einem „Requiem auf Alexej Nawalny“ mit AuditivVokal Dresden erzählten Mitglieder der AG 8. Oktober – Dresdner Aufbruch wie auch Staatsminister Martin Dulig von ihren Erfahrungen mit dem repressiven Regime der DDR. An den „Steinen des Anstoßes“, die an die Friedliche Revolution und die Fragilität der Demokratie erinnern, und wo seit Oktober immer wieder Blumen für Alexej Nawalny abgelegt werden, ergingen ermutigende Worte an die russische Opposition. (mk)

Andacht zum Dresdner Friedenspreis 2024

Dresdner Friedenspreis 2024 in der Kreuzkirche Dresden